Carsten Simmert Künstlerprofile im Überblick
Abba pur

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Über Abba pur

Abba Pur

Abba Pur


In feiner Besetzung (Piano und zwei starke Stimmen), geschieht das Wunder und das Publikum erlebt puren Abba-Sound.

Meike Gottschalk (bekannt aus der ARD-Serie „Verbotene Liebe“) lässt den Traum von Agnetha auf die Bühne zurückkehren- der glasklare Gesang wird in Perfektion kopiert, so dass schönste Erinnerungen an die 70-er und 80-er wieder wach werden.

Ariane Baumgartner (international erfolgreiche Musikerin) hat die Songs für Piano arrangiert und garantiert Gänsehaut, wenn sie mit ihrer vollen Soul-Stimme Songs, wie z.B. Money, Money, Money singt.

Ob Chiquitita, Gimme Gimme Gimme oder The Winner Takes It All – die schönsten Hits werden charmant vorgetragen und humorvoll moderiert. Interne Informationen über Firma, Mitarbeiter, Hochzeitspaare etc. können locker mit eingebunden werden.

Die Schauspielerin Meike Gottschalk und die Musikerin Ariane Baumgartner verzaubern durch Charme, Witz und dem echten Timbre der Abba-Ladies Agnetha und Frida.

 
Akay

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Über Akay

Akay

Akay

 

AKAY “2529”


Fangen wir zunächst mit George Michael an. Der brachte 1987 mit „Faith“ – zwei Jahre nach dem Wham!-Split – sein erstes Soloalbum heraus, und trotz sieben Millionen verkaufter Exemplare und sechs Top-Ten-Hits, die die Platte enthielt, war die Kritik groß. So groß, das Michael sein nächstes Album „Listen Without Prejudice“ betitelte – unverhohlener Ratschlag an die „Faith“-Kritiker, doch bitte fair und ohne Vorurteile in sein zweites Album hinein zu hören. Dass der Coup mit Bravour gelang und George Michael endgültig zum Massenstar machte, weiß heute jeder.

Zeit also, auch in Deutschland mit bestehenden Vorurteilen und festgefahrenen Meinungen aufzuräumen. Ja, auch der Mann, der hinter dem Synonym 2529 steckt, war mal Mitglied in einer Boyband. Aber das ist lange her, die Band nach zwei veröffentlichten Alben längst aufgelöst und Geschichte. Das alles zählt nicht mehr. Was heute zählt, ist die Musik. Die von Akay. Und die kann sich hören lassen. Soulmusik aus Deutschland für das neue Jahrtausend. Und was da aus Hannover kommt, mit dem von Peppermint Jam gewohnten und bewährten internationalen Anspruch, reißt garantiert nicht nur in Deutschland Löcher in den Dancefloor.

Hört man die Musik von Akay, kommen Erinnerungen auf. Ein bisschen Justin Timberlake, ein bisschen Michael Jackson. Soul meets Funk – infektiöse Popmusik, die sich nicht hinter amerikanischen Produktionen verstecken muss. Die Visitenkarte des Albumdebüts aber ist Akay himself – mit einer Stimme, die sich kuschelweich und genau jedem Song anpasst wie ein Mercedes-Benz der jeweiligen Straßenlage. Einfach sicher, und das mit jeder Menge Stil.

Kein Zweifel: Hier hat jemand die alten Boyband-Zeiten hinter sich gelassen und sich klammheimlich entwickelt – akustisch, optisch, vor allem aber stilistisch. Der Pop der Vergangenheit, für Teenagerherzen kreiert, ist unüberhörbar einem modernen, mitreißenden Soulsound gewichen, der den Hörer – Verzeihung! – so manches Mal den Mund aufklappen lässt. Das Akay Potential hat, war nie ein Geheimnis. Doch erst jetzt kann er es endlich auch zeigen. Die 14 neuen Songs offenbaren jedenfalls eine stimmliche und akustische Höchstleistung nach der anderen. Ob packender Uptempo-Song oder sinnliche Schmacht-Ballade – so ausdrucksstark und trotzdem variabel in der Stimme kannte man den Sänger bislang nicht. Reife Leistung!

„Ich habe andere Vorstellungen vom Leben und von mir als Person, ich habe mir andere Ziele gesetzt“, sagt Akay. „Ich bin viel realistischer geworden. An das neue Projekt gehe ich jedenfalls mit Herzblut und Seele heran. Was im neuen Album steckt, bin zu hundert Prozent ich.“ Und das kann sich hören lassen:
Songs wie das treibende „Comfort Zone“ oder das mitreißende „So Good“ haben jedenfalls das Potential, jeden Club zu burnen. So wie der mitreißende Marvin-Gaye-Klassiker „Sexual Healing“ in der Akay-Version – das Ding rotiert schon seit Monaten auf den Plattentellern der weltbesten DJs, und zwar nicht nur in unserer Republik.
Wer es nicht glaubt, sollte das mal bei Google checken. Die Dance-Crowd geht international jedenfalls steil.

Zum Label Peppermint Jam ist der 24-jährige über den Produzenten Jan van der Toorn gekommen, mit dem er bei früheren Projekten bereits zusammen gearbeitet hat und der seit letztem Jahr für die Hannoveraner Hitschmiede arbeitet. Nebenbei haben die beiden immer wieder Demos gemacht, die dann letztlich über van der Toorn bei Labelchef Mousse T. gelandet sind. „Der fand die Sachen cool, sagt Akay. „Vor Ort sollten wir einen Song aufnehmen. Aus dem einem wurden dann zwei, aus zwei drei, daraus dann ein Album und daraus dann der Deal mit Peppermint. Das ging dann schnell. Die Chemie hat einfach gestimmt zwischen Mousse T., Jan und mir.“

Das hat sich gelohnt. Die Tracks passen exzellent zu dem smarten Sänger, der besonders live seine Stärken so richtig ausspielen kann. Deswegen ist die Produktion auch von Anfang auf internationales Niveau getrimmt, denn das Album soll nicht nur in Deutschland veröffentlicht werden. „Für mich ist das ein Sechser im Lotto“, sagt Akay. „Wir haben mit Live-Bands gearbeitet, die extra eingeflogen wurden, das war ein Hammer. Das Projekt, angefangen bei den  ganzen Aufnahme-Sessions, ist für mich ein absolutes Highlight im Leben.“ Dazu beigetragen haben sicher auch die Gaststars: So ist auf „Sexual Healing“ neben Akay auch Rah Digga von der legendären Flipmode Squad zu hören. Und beim Song „Not Like Me“ steht US-Soulstar Montell Jordan mit am Mikrofon. Gerade hier offenbart sich auch die stimmliche Brillanz von Akay. Gemischt hat das Album übrigens der legendäre Hans-Martin Buff, lange Jahre Studio-Engineer bei niemandem geringerem als Prince in dessen Paisley-Park-Studios in Minneapolis und mitverantwortlich für mehr als 50 US-Alben von u.a. Chaka Khan, Larry Graham und No Doubt.

Für Akay war ebenfalls entscheidend, am Songwriting beteiligt gewesen zu sein. Inspiriert und sein ganzes Leben geprägt haben ihn Leute wie Stevie Wonder, Joe, Boyz II Men. Und Produzent Jan van der Toorn. „Mit keinem anderen Produzenten hätte ich das geschafft“, sagt Akay. „Er hat mit sehr viel Power gegeben und beigebracht. Wir haben uns sehr viel Zeit genommen, sehr viel gehört, sehr viel herumgebastelt und ausprobiert. Wichtig ist, dass alles im Team mit ihm entstanden ist. Es hat einfach alles gepasst.“

Und wenn es einfach passt und die Emotionen stimmen, dann muss man sich anderen gegenüber auch nicht mehr erklären. Aber wann musste sich gute Musik schon erklären?

 

Homepage: www.akay-music.com
 
 
Alexander Hartmann

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Über Alexander Hartmann

Alexander Hartmann

 

In seiner Show "Gedankenwelten" verbindet Alexander Hartmann Psychologie, Humor, Schauspiel und die scheinbar unerklärliche Fähigkeit des Gedankenlesens zu einer einzigartigen Form von Entertainment.

Er liest Ihre Gedanken, sagt Ihre Handlungen voraus, zeigt Ihnen wie frei Ihre Entscheidungen wirklich sind und führt Sie an den Rand dessen, was Sie für möglich hielten und darüber hinaus.

Vertrauen Sie auf eine niveauvolle Show auf ungewohntem Terrain, die Ihre Veranstaltung exklusiv und einzigartig werden lässt.

Homepage: http://www.alexanderhartmann.de
 
Ausbilder Schmidt

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Über Ausbilder Schmidt

Ausbilder Schmidt





Ich wurde 1969 in der gleichen Stadt geboren wie Bruce Willis: Idar-Oberstein!!! Neben einer langweiligen Lehre als Industriekaufmann qualifizierte ich mich zu dem noch langweiligeren Beruf des Diamantengutachters.

1989 stieß ich zur Charles Atlas Theatergruppe, ein renommiertes Amateurtheater in Rheinland-Pfalz. Im Mai 1994 gründete ich meine Comedytruppe „Les Hot Banditos“ (www.leshotbanditos.de).

In einem vierwöchigen Workshop 1995 mit dem „Living Theater“ aus New York konnte ich mein erlerntes Fachwissen deutlich ausbauen.

1996 war ich Projektleiter des Kultursommerprojektes von Rheinland-Pfalz „Irrgarten der Angst“. Ein Stationenspiel in einer alten US Kaserne.

1997 gründete ich mit einigen Freunden die erste Kleinkunstbühne in Idar-Oberstein, das „Theaterchen“ (www.theaterchen.de).

Ende 1999 Abschluss der Köln Comedy Schule und meine Comedyfigur „Ausbilder Schmidt“ wird geboren.

2002
* Staffel Nightwash, die Kultcomedy Sendung auf dem WDR. Immer Sonntags WDR um 24.00 Uhr.
* SAT1  "Hart und Heftig" von/mit Jürgen von der Lippe. "...Ausbilder Schmidt ist der letzte Held der Nation..." (Jürgen von der Lippe).
* Stadtführung durch die Kölner Altstadt im Rahmen des Köln Comedy Festivals .
* SAT1 Sendung "Wer zuletzt lacht".
* 1. CD „Morgen Ihr Luschen“ Sony/BMG

2003
Preise: Radio FFn Comedy Award „RADIO STAR” und den Nachwuchsförderpreis, Koblenz
* mehrmals bei TV Total PRO 7 und bei der WOK WM dabei.
* 2. Platz Comedy Cup RTL, ZDF Comedy Championship.
Die Radio Comedy läuft auf Hochtouren. Bereits viele Radiosender lassen täglich den Ausbilder  übers Radio brüllen: Radio FFN, Radio FFH, Radio SAW, RTL Berlin, Antenne Bayern und Antenne Thüringen.

2004
* WOK WM mit Stefan Raab PRO 7,
* „Happy Friday“ SAT 1
* „NightWash“ ARD
* „Rent a Pocher“ PRO 7
* Besuch im „Big Brother“ Haus RTL 2
Der Ausbilder tourt  2004 und 2005 mit seinem Comedy Rekruten, Heinz Gröning und Matthias Jung unter dem Decknamen „Ausbilder Schmidt Show“ durch Deutschland

2005
* „THE DOME” RTL2
* “TV Total” Pro7
* ”RED NOSE DAY” Pro7
* NightWash WDR
* “17” VIVA TV
* ”KIKA” Kinderkanal
* „Wer Zuletzt lacht“ SAT1
* “Volle Kanne Susanne“ ZDF
* “Kleinkunstfestival“ 3SAT

seit 2005 aktuelle CD "Blümchensex"

2006
* „NightWash“ Comedy Central
* „TV-Total“ ProSieben mehrmals
* „WECK UP“ Sat 1
* SAT1 „Blitz“ mehrmals
* „KÖLNER TREFF „ WDR
* Hessen Studio Live HR
* RBB „Kleinkunstfestival bei Didi Hallervorden“

seit 2006 „HANDBUCH FÜR LUSCHEN – vom Weichei zum Mann“ im Lappan Verlag

2007
* Kinofilmdreh „Ausbilder Schmidt – der Film“ Produktion: Hofmann & Voges, in den Kinos am 23. April 2009.
* „Dr. Stratmann“ WDR
* SAT1 „17.30 h live“
* DSF Reportage SEAT 2007
* neues Programm Solo „Er kam, sah und brüllte“ ab 9.11.07 Premiere Mannheim

2008
* 1.2.08 VÖ der 3. CD „Drecksack“ bei WortArt
* Comedy Central „NightWash-Special „ – 30 Minuten Ausbilder Schmidt Stand Up
* SWR3-Latenight
* Strongman-Run Berichterstattung bundesweit
* Vox "Wissenshunger"
* SWR 3 „Spass aus Mainz“
* Sat 1 comedy "Die Bunkershow"
* SWR STUDIO-BRETT’L

2009
* 23. April 09 Filmstart Kinofilm „Ausbilder Schmidt – der Film“ in den deutschen Kinos
* WDR „Funkhaus“
* Premiere neues und 4. Soloprogramm 13.11.2009  CAPITOL Mannheim
* Strongman-Run Berichterstattung bundesweit
* DVD erscheint von der „Bunker-Show“ SAT1
* ZDF-Dokumentation im Infokanal MoJo
* Sat1-Comedy „Die Bunkershow“
* Comedy-Central „NightWash“
* SWR3 latenight mit Pierre Krause

 

 

 
 
 
Banjee

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Über Banjee

Banjee


 

Der 1970 geborene Künstler Banjee kam bereits im zarten Alter von 12 Jahren das erste Mal in Kontakt mit der Musik, er spielte im Schulorchester Trompete.
Später wurde er dann Finanzwirt, merkte aber recht schnell, dass er die Bühne, das Publikum und das Rampenlicht braucht. Er versteht es wie kaum ein anderer, Menschen mit seiner Art zu beflügeln.
So arbeitet er seit Jahren als Moderator für Radio Stationen oder als Disc-Jockey.
Insgesamt war er 5 Jahre lang als Event Manager bei einem Basketball Erstligisten tätig und hat auch jahrelang hinter die Kulissen der Fußballbundesliga als Sport-Journalist schauen können. Doch auch als DJ hat er diverse Erfahrungen sammeln können; angefangen hatte alles mit kleinen privaten Veranstaltungen und geendet hat es als Party-DJ, der international auf diversen Großveranstaltungen oder auf Kreuzfahrt- und Clubschiffen tätig war.
Seit 2009 dreht sich bei ihm jedoch alles um seine Karriere als Bühnenkünstler, bereits mit seinem ersten im Studio von Mark Ves aufgenommen Titel „Die blöde Kuh“ startet Banjee voll durch, er erhielt einen Plattenvertrag bei Stormrecords und „Die blöde Kuh“ ist bereits auf Mallorca in aller Ohren; zudem wurde dieser „Hit“ auf diversen Partysamplern (z.B. Ballermann 2009 von EDEL) veröffentlicht.
Aktuell hat nun auch der Künstlerkollege Markus Becker das Potential dieses Hits entdeckt und bat um eine Freigabe, so dass nun neben Banjee auch Markus Becker mit der Kuh (jedoch als bunte) auf Tour geht. Somit wird der Sommer also tierisch und dank Banjee mit tierisch guter Laune aufgefrischt.
Banjee sticht durch seine natürliche und ehrliche und vor allem herrlich verrückten Art auf der Bühne heraus, keiner seiner Auftritte ähnelt dem anderen, immer wieder erfrischt er seine Show durch plötzliche Einlagen; mal springt er auf Tresen oder Tische, ein anderes Mal holt er sich einen Gast auf die Bühne oder schüttet sich bei Hitze auch gerne mal einen ganzen Eimer mit Wasser über den Kopf. Wer hier nicht in Partylaune kommt ist selber schuld. Zu seinem Showprogramm gehören die eigenen Titel „Die blöde Kuh“ und Hoch die Arme, (weitere sind bereits in Planung) sowie die Partykracher „Das rote Pferd“, „Fliegerlied“, Aloah Heja Hey in einer Banjee Fassung“, „Joana – Du geile Sau“ und eine Partyversion von „Das geht ab“. Weiterhin versteht es Banjee komplett durch Themenabende als Moderator zu führen und bringt so auch die Lachmuskeln bei einer Miss T-Shirt Wahl oder ähnlichem in Schwung.

 

Homepage: http://www.dj-banjee.de/

   
 
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Carsten Simmert bei:

Carsten Simmert Booking / Künstleragentur & Künstlervermittlung bei XING Carsten Simmert Booking / Künstleragentur & Künstlervermittlung bei Myspace Carsten Simmert Booking / Künstleragentur & Künstlervermittlung bei FaceBook

Übersetzung in:

English German
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